| Hier entsteht eine Sammlung von Soldatenbildern. Wenn Sie Fotos von Angehörigen dieses Regiments haben würde es mich freuen wenn Sie diese für meine Website zur Verfügung stellen könnten (Bitte |























Das Infanterieregiment 134 wurde am 1. August 1938 aufgestellt. Es leitet sich aus den Infanterie-Regimentern 4 und 13 des österreichischen Bundesheeres ab.
Das I. und II. Bataillon war in Strebersdorf stationiert.
Das III. Bataillon war in Engerau, ca. 10 km von Bruck an der Leitha, stationiert (zeitweise gab es eine Stationierung in Hainburg)
Im Februar 1940 gab man das II. Bataillon an das IR 523 ab, wo es das erste Bataillon wurde. Die Auffrischung erfolgte mit Männern aus der Ersatzabteilung in Stockerau. Am 4. Oktober 1940 stellte man das Infanterieregiment 448 auf, hierzu wurde der Stabe und das III. Bataillon abgegeben, und mit Männer aus der Ersatzabteilung, bzw. Offizieren ersetzt.
Am 15. Oktober 1942 nannte man das Regiment in Grenadier-Regiment 134 um. Im Jänner 1943 wurde das Grenadierregiment 134 in Stalingrad ausgelöscht.
Mit dem 1. April 1943 erfolgte die Neuaufstellung des Traditionsregimentes in Belgien mit Männern aus dem Grenadier-Regiment 887. Am 19. Juni 1943 wurde das Traditionsregiment in Reichsgrenadier-Regiment "Hoch- und Deutschmeister" umbenannt.
Lesen Sie mehr über dieses Regiment im Kriegstagebuch der 44. Infanteriedivision
Hptm. Arnulf Abele, Klaus Voormann ...
Übersicht aller Soldaten mit hohen Auszeichnungen
Soldaten des Ersatzbataillons des IR134 wurden zur Aufstellung des Infanterie-Regiment 462 verwendet. Diese Regiment wurde im Rahmen der 262 Infanteriedivision eingesetzt, die ab dem 26.August 1939 im Rahmen der 4. Aufstellungswelle der deutschen Wehrmacht aufgestellt worden war.
Im Rahmen der 262. Infanteriedivision waren auch Soldaten des Pionierbataillion s80, des Infanterieregiments 131 und 134, des oberösterreichischen Infanterieregiments 130 und 133 (eingesetzt im Infanterieregiment 486) und Soldaten des AR96, AR 97 im Einsatz.
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