44. Infanteriedivision - Hoch- und Deutschmeister

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Buchtipps zum Thema 2.Weltkrieg


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Weltkrieg Filme und Videos

Soldatenfoto Sammlung auf DVD

 

Aktuelles  Österreicher im II. Weltkrieg: Konfrontation mit der Vergangenheit, Zeitzeugen berichten

Mit dem Beitritt Österreichs zur Europäischen Union im Jahre 1995 verpflichtete sich Österreich, unter anderem auch an der gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik Europas mitzuwirken. Diese Politik sieht demnach neben humanitären und friedenserhaltenden Aufgaben auch Kampfeinsätze vor. In der neuen EU- Verfassung von 2004 wurde die Solidarität bei terroristischen Angriffen verankert, doch durch eine derartige Beistandsverpflichtung rückt Österreich immer näher an den Tag heran, an dem wieder österreichische Soldatinnen und Soldaten an Kampfeinsätzen teilnehmen werden. Gleichzeitig schwinden mit dem Aussterben der Kriegsgeneration die Stimmen derer, die den II. Weltkrieg noch selbst miterlebt haben. Um die Erinnerung daran wachzuhalten, was Österreicherinnen und Österreicher im II. Weltkrieg erlebt haben, zeigt dieses Buch anhand von Momentaufnahmen in Form von Interviews und mehr als 400 bisher unveröffentlichten Fotos bzw. Dokumentenmaterial den Irrsinn des Krieges auf. Das Bil dmaterial stammt von Fotoamateuren, die Skurriles, Erschreckendes, aber auch heitere Szenen im Bild festhielten.Es wird der Alltag von Menschen illustriert, die keinen Einfluss auf Politik und Strategie hatten. Die meisten der abgebildeten Personen haben noch während des Krieges ein schreckliches Ende gefunden. Was bleibt, ist die Erinnerung an das Grauen. Diese Sammlung von Interviews und Fotos soll die Erinnerung an die leidvolle Vergangenheit Österreichs aufrechterhalten und zugleich als Mahnung und Warnung dienen.

 

Aktuelles   Das Handbuch der deutschen Infanterie 1939 - 1945.
Gliederung, Uniformen, Bewaffnung, Ausrüstung, Einsätze (Dörfler Zeitgeschichte)

Aktuelles Zum Einstieg: Das Handbuch der deutschen Infanterie - nach wie vor ein tolles Buch über die Infanterie der Deutschen Wehrmacht ! Man kann sich ein gutes Bild über eine Infanterieeinheit verschaffen.

 

Aktuelles   Die Wehrmacht von Guido Knopp

Sehr empfehlenswertes Buch, wurde zugehörig zur ZDF - Dokumentationsreihe erstellt. Geschichte wird umfassend, spannend und kompetent erzählt - unbedingt lesen !

Aktuelles Überblick Geschichte des Zweiten Weltkrieges

 

Aktuelles   Wehrmacht und Prostitution im besetzten Frankreich 

Kurzbeschreibung
Die Historikerin Insa Meinen untersucht in dieser Studie das umfangreiche Bordellsystem, das die deutsche Wehrmacht nach dem Feldzug gegen Frankreich in den besetzten Gebieten einrichtete. Im Schnittpunkt von militärgeschichtlicher Forschung, gender history und Okkupationsforschung gelingt ihr erstmals in der deutschen NS-Forschung der Blick auf das Geschlechterverhältnis zwischen männlichen Besatzern und der weiblichen Zivilbevölkerung. Während des Zweiten Weltkriegs kam es auf Initiative der Wehrmacht zu einem organisierten Bordellsystem in weiten Teilen des deutsch beherrschten Europas. Kaum waren die Deutschen in Paris einmarschiert, befahl das Oberkommando des Heeres, überall im besetzten französischen Gebiet spezielle Bordelle für Soldaten und Offiziere einzurichten. Das Nachbarland Frankreich wurde von der deutschen Militärführung als Erholungsgebiet für Truppen von der Ostfront genutzt. Doch was sich nach außen hin .als Rest and Recreation-Zone darstellte, war Teil eines organisierten Kontrollsystems, das die Beziehungen zwischen den Besatzungstruppen und der weiblichen Zivilbevölkerung steuern sollte. Um den Umgang ihrer Soldaten mit französischen Frauen in geordnete Bahnen zu lenken, griff die Wehrmacht nicht nur auf Methoden der traditionellen Prostituiertenverfolgung zurück, sondern führte flächendeckend Razzien durch und verschleppte Prostituierte und prostitutionsverdächtige Französinnen in Internierungslager. Aus welchen Gründen und mit welcher Zielsetzung suchte die Wehrmacht den Kontakt ihrer Truppen mit der weiblichen Zivilbevölkerung zu steuern? Wie setzte sie die Prostituiertenkontrolle konkret um? Insa Meinen untersucht in dieser Studie die Entstehung und Durchsetzung eines Systems, das mit der kalten Gewalt administrativer Maßnahmen das Geschlechterverhältnis unter den Bedingungen des Krieges und der Besatzung neu formierte. Auf der Grundlage unveröffentlichter Quellen aus deutschen und französischen Archiven legt die Autorin mit dieser Studie erstmals einen Beitrag zur Lage der Frauen in den von Deutschen besetzten Gebieten vor. Damit leitet Insa Meinen einen Perspektivenwechsel ein, der Anstoß für weitere Forschungen über frauenspezifische Dimensionen des Nationalsozialismus werden kann.


Aktuelles 44. Infanteriedivision


 

 

Aktuelles  Arzt in Stalingrad 

Aktuelles Arzt in Stalingrad , von Hans Dibold, Adjutant des Divisionsarztes der 44. Infanteriedivision, ist im Jänner 1943 im Kessel von Stalingrad in Kriegsgefangenschaft geraten. Dibold war Österreicher und stammte aus Linz.

 

Aktuelles    Die Vierundvierzigste Infanterie- Division

Aktuelles Die Geschichte der 44. Infanteriedivision

Aktuelles Technik

 

Aktuelles  Erinnerung an die Tiger-Abteilung 503: Die schwere Panzerabteilung 503 an den Brennpunkten der Front in Ost und West

Dies ist die Geschichte der Tigerabteilung 503. Am 4. Mai 1942 als erste von zehn selbstständigen Tigerabteilungen in Neuruppin, Putlos, Fallingbostel und Döllersheim aufgestellt, hatte sie am 30. Dezember 1942 ostwärts und westlich des unteren Don und am Manytsch ihre Feuertaufe zu bestehen. Im Februar 1943 auf volle Stärke aufgerüstet 3 Kompanien mit insgesamt 45 Tiger-Panzern nahm sie an der Abwehrschlacht im Donezgebiet und in der Mius-Donezstellung im März und April 1943 teil. Verlegt in den Raum von Charkow, kämpfte die Abteilung an forderster Front beim Unternehmen Zitadelle , der letzten großen deutschen Offensive im Osten. Nach den Kämpfen im Rahmen der 8. Armee am Dnjepr, bei Kiew und in der Südukraine, öffnete sie im Verband mit dem schweren Panzerregiment Bäke den Kessel von Tscherkassy und ermöglichte so den Ausbruch der deutschen Verbände aus diesem Kessel. Von März bis Mitte April 1944 bei Tarnopol eingesetzt, ging es zur Auffrischung in die Heimat zurück. Hier wurde die 1. Kompanie als erste Einheit der deutschen Wehrmacht auf denTiger II, den Königstiger, umgerüstet. Im Juni 1944 an die Invasionsfront verlegt, kämpfte die Abteilung bis August bei Caen, Cagny und ostwärts der Orne. Nach Auffrischung in Paderborn schlossen sich die Abwehrkämpfe in Ungarn, die Operation Horty , die Kämpfe im Raum Budapest, am Plattensee, der Donau, den Karpaten und nördlich von Wien an.In ihrem 36-monatigen Bestehen hatte die Abteilung 25 Monate im Fronteinsatz gestanden. Bis zum bitteren Ende hatte die Tiger-Abteilung 503, die in ihren Reihen so erfolgreichen Richtschützen und Panzerkommandanten, wie Feldwebel Kurt Knispel, Oberfähnrich Rondorf und Feldwebel Heinz Gärtner hatte, ihrePflicht tapfer, diszipliniert und verantwortungsbewusst erfüllt.

Aktuelles Biographien

 

Aktuelles   Verlorene Siege
Mansteins ungeschminkter, verständlicher und fesselnder Bericht über die militärische Ereignisse und Probleme spiegelt das dramtische Geschen aus dem unmittelbaren Erleben authentisch wider. Seine militärische Errinnerungen 1939-1944 gehören zu den im In- und Ausland am meisten beachteten Werken zur Geschichte des Zweiten Weltkrieges.
Erich von Lewinski genannt Manstein ( 1887 - 1973) gehörte zu den bedeutendsten Strategen und Heerführern im Zweiten Weltkreig.
Auf seinem Operationsplan ("Sichelschnitt") beruhte der erfolgreiche Westfeldzug.ImRußlandfeldzug eroberte er mit der 11. Armee die Kirm und Sewastopol. Als Generalsfeldmarschall und Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Don (später Süd) gelnag es ihm nach der Tragödie von Stalingrad, die drohende Abschnürung des gesamten deutschen Südflügels zu vereiteln und der sowjetischen Führung noch einmal die Initative zu entreißen. Nachdem jedoch die Meinungsverschiedenheiten mit Hitler über die operative Führung im Osten unüberbrückbar geworden waren, wurde Meinstein wegen seiner Kritik an der Wehrmachtsführung im März 1944 seines Kommandos enthoben. "So ging die militärische Laufbahn des gefährlichsten Gegners der Alliierten zu Ende", wie der britische Militärschriftsteller Sir Basil Liddell Hart feststellte.

 

Aktuelles  Erinnerungen eines Soldaten 
Kurzbeschreibung
Das Buch möge auch der jungen Generation erzählen, wie ihre Väter kämpften und ihr Leben einsetzten für ihr Volk, möge es sie daran erinnern, diejenigen nicht zu vergessen, die an unser Deutschland glaubten trotz Not und Tod, und schließlich trotz sicherer Niederlage. Denn nur dann war das schmerzliche Opfer nicht umsonst, nur dann besteht Hoffnung auf einen - so Gott will - friedlichen Aufstieg Deutschlands.
Klappentext
Klotzen - nicht kleckern! - das war der Leitspruch, den General Guderian seinen Panzermännern, seinen Offizieren und am Ende seiner glanzvollen Laufbahn auch seinen obersten Kriegsherren immer wieder gepredigt hat. Dieser Gedanke durchzieht auch sein Buch und reißt den Leser mit, obwohl der "Schnelle Heinz" bewußt auf sensationelle Darstellungen und Effekthascherei verzichtete. Gerade deshalb wirken die vielen dramatischen Teile seines Werkes umso stärker. Daß der unbequeme Tektiker dreimal während des Krieges abgesetzt wurde, wird jedem verständlich, der seine Erinnerungen liest. Ein selbständiger, unbürokratischer Kopf, ein eiserner Wille und ein verwegenes Draufgängertum, das immer einen Weg offen ließ, kennzeichneten den neben Generalfeldmarschall Rommel wohl bekanntesten Panzerführer des Zweiten Weltkriegs. Der Schöpfer der deutschen Panzertruppe war nicht der erste, der die Möglichkeiten und Taktiken dieser schnellen, beweglichen Waffe erkannte. Aber er war der einzige, der sie derart konsequent und erfolgreich durchgesetzt hat. Seine Lehren sind längst Allgemeingut aller Armeen der Welt geworden.


Aktuelles Quellenverzeichnis:


 

 

 

Aktuelles  [Quelle 1] Die Wurzeln des Sieges Warum haben die Alliierten den Krieg gewonnen? Auf den ersten Blick erscheint die Frage simpel, und die gängigen Antworten sind rasch zur Hand: Das schiere materielle Übergewicht der Alliierten, ihr überlegenes Menschenpotenzial, grundlegende Fehler der Achsenmächte, insbesondere der Zweifrontenkrieg, und schließlich der Einsatz der Nachrichtendienste, der von vielen als kriegsentscheidend angesehen wird. Richard Overy jedoch hält keinen dieser Ansätze für überzeugend. "Der Pfad zwischen Sieg und Niederlage war oft so schmal, dass jede generalisierende Erklärung des Kriegsausgangs fehl am Platze ist". Beide Seiten haben im Verlauf des Krieges Fehler gemacht, und auch die materielle Überlegenheit der Alliierten stand nicht von Anfang an fest. Bis 1942 waren Deutschland, Italien und Japan eindeutig in der besseren Position, erst danach hat sich das Kräfteverhältnis zu Gunsten der Alliierten verschoben.

Warum haben die Achsenmächte ihre Vorteile nicht genutzt, solange sie diese besaßen und wie gelang es den Alliierten, ihr überlegenes Potenzial zu mobilisieren? Auf der Suche nach einer schlüssigen Antwort, konzentriert sich Overy auf jene Bereiche des Konflikts, die er für die entscheidenden hält: den Luft- und Seekrieg, die Ostfront und die Invasion in Frankreich, vor allem aber auf zentrale Faktoren wie Produktion, Technologie, Politik und Moral. Der Sieg wurde den Alliierten nicht geschenkt. Sie gewannen den Zweiten Weltkrieg, "weil sie es verstanden, ihre wirtschaftliche Stärke in eine effiziente Kampfkraft und die moralischen Energien ihrer Völker in einen effektiven Siegeswillen zu verwandeln", so das Fazit seiner brillanten Analyse. Eine Aufgabe, an der Deutschland und seine Verbündeten unter den Angriffen der wiedererstarkten Roten Armee und den massiven Schlägen der alliierten Luftwaffe letztlich scheitern mussten.

oder

Die Wurzeln des Sieges. Warum die Alliierten den Zweiten Weltkrieg gewannen. 

 


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Die 44. Infanterie-
Division 1938-1945.

 Stalingrad -
Ein Rückblick

 Monte Cassino -
Ein Rückblick

 Das Ende am
Plattensee:
 
 Das Handbuch
der deutschen
Infanterie

 

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