
Der am 21.9.1915 in Schöningen/Braunschweig Geborene war zum Ausbruch des zweiten Weltkrieges aktiver Offizier. Das Deutsche Kreuz in Gold hatte er sich am 18.10.1942 als Oberleutnant in der Pzjg.Abt 160 verdient. Während der Schlacht von Stalingrad war er Chef der 2./Pzjg.Abt 160 – diese Einheit operierte unter dem Kommando der 44. Infanteriedivision – dort erwarb er auch das Ritterkreuz, das im am 20.1.1943 im Kessel von Stalingrad verliehen wurde. Oberleutnant Sacha wurde im Kessel von Stalingrad vermisst - kehrte heim, war später Berufssoldat bei der Deutschen Bundeswehr und ist am 05.11.1989 in Bergen/Obby verstorben.
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